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ARTS
RENDITE
MIT SYSTEM
Das ARTS-Handelssystem investiert in die trendstärksten von rund
10.000 Investmentfonds. Aber wie funktioniert das System eigentlich?
Und wie schneiden die ARTS-Fonds in guten und in schlechten Zeiten
an den Finanzmärkten ab?
as Handelssystem von ARTS Asset ding-Guru Van Tharp als besonders hilfreich.
Management ist seit März 2003 im Van Tharp hat immer wieder betont, wie wichtig
Echtbetrieb im Einsatz. Seit damals es ist, die klassische Haltung aufzugeben und
Dwurde die ursprüngliche Systematik auf aktives Trading aus dem Bauch heraus völlig
konsequent beibehalten. ARTS-Experte Jürgen zu verzichten. Und er hat dazu geraten ein Sys-
Kultscher, der gemeinsam mit Markus Letschka tem zu entwickeln und daran festzuhalten.“
für sämtliche das Handelsmodell betreffende
technische Aspekte zuständig ist: „Das Han- Auswahl unter 10.000 Fonds
delssystem basiert auf dem Aufspüren von mit-
telfristigen Trends an den Finanzmärkten, der An der Handelssoftware wurde im Lauf der
Ansatz ist global, alle Anlageklassen kommen Jahre zwar nicht herumgeschraubt, aber bei den
für Investments in Frage.“ Die besten Veranla- Auswahlmöglichkeiten der Veranlagungen
gungsergebnisse erzielt das Handelssystem bei haben sich die Vorzeichen geändert. Markus
länger anhaltenden Trends, in Phasen von Seit- Letschka: „Das gesamte Universum besteht aus
wärtsbewegungen an den Finanzmärkten sind rund 10.000 Investmentfonds. Die Veranlagung
die Renditechancen begrenzt. entspricht dem Prinzip long only.“ Derivate wie
etwa Futures werden nur bei speziellen Produk-
Ohne menschliche Eingriffe ten eingesetzt. Letschka: „Deutliche Verände-
rungen haben sich durch die steigende Bedeu-
Im Gegensatz zu herkömmlichem Fondsma- tung von börsengehandelten Fonds ergeben.“
nagement gibt das ARTS-System rein auf quan- Dieser Aspekt ist wichtig, weil Exchange Traded
titativer Basis Veranlagungsentscheidungen vor. Funds, kurz ETFs, in puncto Kosten günstiger
Kultscher: „Es gibt keine menschlichen Eingrif- sind als herkömmliche Investmentfonds und
fe. Damit werden Emotionen, die bei Invest- weil durch die seit Jahren gestiegene Popularität
ments zu nachteiligen Entscheidungen führen das Produktangebot immer größer geworden ist.
können, ausgeschaltet.“ Das trifft besonders auf Produkte zu, die Invest-
Dass dabei ein hohes Maß an Stringenz nötig ments in entwickelten Märkte wie den USA und
ist, liegt in der Natur der Sache. Markus Letsch- Europa abbilden. ARTS-Experte Kultscher: „Ver-
ka: „Bei der konsequenten Umsetzung erwies gleichsweise geringer ist die Auswahl bei ETFs,
sich die Ausbildung beim amerikanischen Tra- die in den Schwellenländern oder in Asien
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